Vertrag zur Übernahme von Weltbild unterzeichnet


Augsburg/Düsseldorf, 04.08.2014. Im Beisein des Notars Dr. Kämpfer und des Insolvenzverwalters Arndt Geiwitz wurde nun der Vertrag zur Mehrheitsübernahme der Verlagsgruppe Weltbild durch die Droege Group unterzeichnet.

Damit der Vertrag rechtskräftig werden kann, müssen noch die üblichen Zustimmungsvorbehalte (z. B. Kartellamt, Gläubigerausschuss, Aufsichtsrat der Droege Group etc.) erfüllt werden. Geiwitz und Droege gehen davon aus, dass dies innerhalb weniger Wochen erfolgen kann. Die Weltbild-Mitarbeiter wurden heute Mittag über den erfolgreichen Vertragsabschluss informiert.

Ein wichtiger Meilenstein sei mit der Unterzeichnung des Vertrags erreicht worden. Der Weg, Weltbild wieder stark zu machen, ist damit jedoch noch nicht beendet. Droege und Geiwitz betonten, dass der Schlüssel zum Erfolg maximale Kundenorientierung und leidenschaftliche Teamarbeit für Weltbild seien.


Pressekontakte:
Für Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz
Patrick Hacker
komm.passion GmbH
Tel.: 0211 / 600 46-161
Mobil: 0172 / 518 71 24
patrick.hacker@komm-passion.de

Für die Droege Group
Johanna Dieckmann
Droege International Group AG
Corporate Communications
Tel.: 0211 / 867 31-279
Johanna.Dieckmann@droege-group.com

Umsatz stabil und über Plan, Sanierungsmaßnahmen greifen

Das Jahresergebnis gibt Weltbild Zeit bei Verhandlungen:
Sechs Monate nach dem Insolvenzantrag der Verlagsgruppe Weltbild am 10. Januar 2014 kann der Insolvenzverwalter der Verlagsgruppe Weltbild eine positive Trendwende berichten. Im ersten Halbjahr 2014 lag der Umsatz sogar über dem Planziel.

Maßgeblich für die Trendwende sind vor allem der loyale, große Kundenstamm, das starke Engagement der Weltbild Mitarbeiter sowie bereits durchgeführte Sanierungsmaßnahmen.

Neuer Investor vorgestellt

Der Insolvenzverwalter der Verlagsgruppe Weltbild, Arndt Geiwitz, informierte heute die Mitarbeiter des Unternehmens bei einer Betriebsversammlung über den aktuellen Stand des Insolvenzverfahrens. Die Verhandlungen mit Paragon hat Geiwitz ohne Einigung beendet. Zugleich stellte er mit der Droege Group bereits einen neuen Investor vor. Der Gläubigerausschuss hat der übertragenden Sanierung zugestimmt.

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